Frühlingsgottheiten

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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sedocoinios » Mi 5. Apr 2017, 14:51

jedenfalls ist meine definition und mein verständnis von jahresfesten insgesamt ein anderess.

rom ist in vielerlei hinsicht eine ausnahme, rom war zrntralort eines ganzen reiches und zog alle möglichen religionen und kulte an, nicht nur altitalische... tritudem ist das itslische jahr viller feste...

ich habe wenig zweifel dsss es weiter im norden in gallien anders aussah, nur wird es dort weniger zentraliiett gewesen sein da ein gallisches rom als zentrum des ganzen landes ehtlt.stattdessen rechne ich mit riner vielzahl lokaler traditionen,häufig evtl nur für einrnstamm oder eine landschaft gültig. lediglich fehlt uns hierfür leider eine quelle so dsss wir kaum etwas über diese feste und bräuche wissen... wir kennen halt fundevon opferstätten die über lange zeiträume frequentiett wurden, aber s ist leider die ausnahme dasd man detsils zum sblauf und zeitpunkt der opfer nachvollziehen kann.

jedenfalls wird es im frühling diverse feste und opfer gegeben haben, wie fadt überall... es muss jedoch nicht zut tagundnachtvleiche gewesrn sein.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Mac » Mi 5. Apr 2017, 15:17

Dein Vertipperquotient ist echt beeindruckend. Kannst du bitte bissel drauf achten? Ich find's grenzwertig, wenn ich vor Konsterniertheit keinen deiner Sätze zuende lesen kann.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sucher » Mi 5. Apr 2017, 17:54

@Mac: Das kommt, wenn Sedocoinios auf dem Handy schreibt.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Vailos » Mi 5. Apr 2017, 18:00

Sedocoinios hat geschrieben:ich dachte wir hätten geklärt dass adam überhauptnichts beobachtet hat?


Ja, sorry.

Sedocoinios hat geschrieben:jedenfalls wird es im frühling diverse feste und opfer gegeben haben, wie fadt überall... es muss jedoch nicht zut tagundnachtvleiche gewesrn sein.


An Feiern zu den Äquinoctien glaube ich im landwirtschaftlichen Jahreslauf sowieso nicht. Das war eine Umschreibung von Bremens. Er hätte auch Ostern schreiben können.

Ansonsten - ich spare mir das Zitieren: Inwiefern römische Feste hier eine Rolle gespielt haben, will ich noch genauer untersuchen. Da muss ich mir noch einiges anlesen.


Und auch von mir die Bitte - der letzte Post war kaum lesbar... gehts irgendwie etwas weniger Tippfehlerhaft?
Die Sicht, die wir auf die Kelten haben, sagt mehr über uns aus, als über die Kelten selbst.


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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Mac » Mi 5. Apr 2017, 18:04

Vailos hat geschrieben:Ansonsten - ich spare mir das Zitieren: Inwiefern römische Feste hier eine Rolle gespielt haben, will ich noch genauer untersuchen. Da muss ich mir noch einiges anlesen.


Würde ich als vielversprechendsten Ansatz bezeichnen.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sedocoinios » Do 6. Apr 2017, 01:41

Ja das mit den Tippfehlern tut mir echt leid... das kommt wenn ich vom Handy aus tippe... da sind die Tasten so winzig und meine Finger so gross und leider ist das korrigieren NOCH schwieriger weil dabei mehr schlimmer gemacht wird als besser.

Was die Äquinoktien und Sonnenwenden angeht halt ichs durchaus für möglich dass man diese beobachtet hat und sie als entweder gute oder schlechte Omen galten wenn sie in die Festzeit fielen... dass man sie aber selbst gefeiert oder als Hauptanlass genommen hat, dafür konnte ich bisher wenige Hinweise finden.Immerhin, irgenwann gegen Winter und Sommermitte und in Herbst und Frühlingsanfang wird man schon geopfert und gefeiert haben... und die Äquinoktien sind immerhin sowas wie astronomische Marker... das Wetter ist nicht immer gleich, die Sonnendaten aber ungefähr schon, sowas kann manchmal praktisch sein. Immerhin achteten die Kelten auf Mondphasen, zumindest Neumonde.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Vanatrix » Do 6. Apr 2017, 12:51

Für die Germanen findet sich bezüglich der Äquinoktiken abgesehen von Bredam nur ein Hinweis im fränkischen Kalender, der ähnlich wie der keltische zwei Jahreshälften kennt, wo die Eckpunkte aber in ganz anderen Zeiträumen liegen (17.März und 29.September) - beide jeweils so verdächtig eine Woche vor bzw nach den Äquinoktiken, dass sie vermutlich früher daran ausgerichtet waren und später dann auf Monatstage fixiert wurden. Einen ähnlichen Prozess vermutet man übrigens auch für den jüdischen Kalender, während der keltische weit davon entfernt ist. Dieser Ansatz konkurriert in beiden Fällen aber immer noch mit der Herleitung von Mondfesten.
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