Frühlingsgottheiten

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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Mac » Do 23. Mär 2017, 14:56

Sedocoinios hat geschrieben:du kennst die deutschen opfergebräuche in ackerbau und viehzucht von jahn?


Wen fragst du da jetzt?
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sirona » Do 23. Mär 2017, 18:09

Mac hat geschrieben:
Und den Rest vom Artikel hat Herr Oertel vom Wikipediaartikel abgeschrieben. Nicht wörtlich aber inhaltlich. Insofern nix Neues. Und etwas was mich aufhorchen lässt ist, dass Oertels Aufsatz (der dringend mal Quellenangaben bräuchte) unter dem Wikiartikel verlinkt ist, aber nicht zitiert, zumal ausgerechnet der Wikipediaartikel selbst mangelhaft zitiert. Immerhin betont Oertel sehr apologetisch, dass die ganze Theorie auf sehr wackeligen Füßen steht. Das halte ich ihm da zu Gute.


Hm, der Artikel von Oertel ist von 2002. Der Wikiartikel wurde einiges später geschrieben.
Mac hat geschrieben:Insofern sehe ich außer einer etymologischen Herleitung nichts belegt oder erklärt. Das Thema Êostre ist für mich damit abgehakt, bis ich bessere Primärquellen hab. ;)

:D


Ich fand Oertels Überlegungen und Herleitungen interessant. Er behauptet dabei weder das es eine noch das andere.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sedocoinios » Do 23. Mär 2017, 18:45

war an Vailos gerichtet... Die deutschen Opferbräuche bei Ackerbau und Viehzucht von Ulrich Jahn ist UR-alt...
1884 !

Und seine Schlussfolgerungen - er versucht ständig überall altgermanische Opfer an Wodan, Dopnar und Freyr zu erkennen - sind völlig überholt. ABER er sammelt echt eine menge Folkore zu seiner Zeit und ordnete sie nach jahreszeitlichen Ereignissen in Ackerbau und Viehzucht... und allein dafür ist es als Quelle echt interessant zu lesen...
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Mac » Do 23. Mär 2017, 22:14

Sirona hat geschrieben:Hm, der Artikel von Oertel ist von 2002. Der Wikiartikel wurde einiges später geschrieben.


Macht's beides nicht besser. :?
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sirona » Do 23. Mär 2017, 22:47

Es ging auch nicht ums besser, sondern um die formale Klarstellung.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Vailos » Do 23. Mär 2017, 23:53

Sedocoinios hat geschrieben:war an Vailos gerichtet... Die deutschen Opferbräuche bei Ackerbau und Viehzucht von Ulrich Jahn ist UR-alt...
1884 !

Und seine Schlussfolgerungen - er versucht ständig überall altgermanische Opfer an Wodan, Dopnar und Freyr zu erkennen - sind völlig überholt. ABER er sammelt echt eine menge Folkore zu seiner Zeit und ordnete sie nach jahreszeitlichen Ereignissen in Ackerbau und Viehzucht... und allein dafür ist es als Quelle echt interessant zu lesen...


Nein, das kannt ich jetzt noch nicht, ich habe aber auch noch nicht so intensiv in der Literatur des 19. Jh recherchiert. Danke für den Hinweis.

Grundsätzlich muss man aber bei allem vorsichtig sein, selbst in der modernen Volkskunde, die sich manche Sachen auch zu einfach machen. Die Mär vom keltischen Imbolc ist dort anscheinend unausrottbar. Interessant sind halt die Fakten, die dort zusammengetragen werden, und deswegen sind auch Bücher aus dem 19. jh. besonders interessant. Selbst Grimm. Weil sie einfach zeitlich näher an bäuerlichen Volksbrauchtümern dran waren und so manch heute längst vergessene Geschichten darstellen können.

Aber es muss wirklich alles pingelig nachrecherchiert werden.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Vailos » Fr 24. Mär 2017, 20:32

Das Buch von Sedocionos habe ich mir gestern Abend mal teilweise durchgelesen – es ist online verfügbar.

Es bestätigt sich hier Einiges. Zum Beispiel auch, dass ein landwirtschaftliches volkstümliches Ostern oder Pfingsten mit Bezug zur landwirtschaftlichen Ethnologie nicht fassbar wird. Es bleibt auch hier bei den Endwintertagen beginnend mit

- Lichtmess (Reinigungsgedanken, Kehraus, Lostag, Gedenktag für Winterverstorbene – und ab dem Mittelalter die Weihung von den kostbaren Kerzen)
- Petri Stuhl (gleiche, ähnliche Inhalte, im Süden auch als Maus- und Mottenfest bekannt, Lostag, Bauernregeln, Austreiben von Wintergeistern, Bikebrennen, Feuerräder, Mäuse an Türpfosten nageln und viel mehr)
- Fastnacht ( Austreiben von Wintergeistern, Volksspektakel)

Dann lange Pause –

- 1. Mai Feiern, Winterende, Sommeranfang, Vermählzeit, erstes Durchschnaufen nach Saatarbeiten

Die Feste Ostern, Fastenzeit, Pfingsten lassen sich überhaupt nicht in landwirtschaftliche Kreisläufe einordnen und erfüllen in diesem Rahmen auch keinen Sinn. Es waren rein kirchliche Feste. Diese wurden zwar ab und dann von heidnischen Vorstellungen gestreift, indem man zum Beispiel Hostien des Ostergottesdienstes dem Vieh zur Stärkung und Gesundhaltung gab, aber von heidnischen Ursprüngen nach meiner Kenntnis nicht die geringste Spur.

In wenigen Fällen dienten kirchliche Ereignistage im Frühjahr als Fixpunkt, wie z.B. Nothfeuer am Sonntag Incocavit (lutherischer Beginn der Passionszeit), allerdings gibt es dort keine Verbindungen, sondern der Tag diente lediglich als Markierungspunkt.

Es ist also weiterhin kein einziger Festtag im Bereich Ostern, der in einem heidnisierten oder heidnisch-synkretischen bäuerlichen Jahreslauf bislang erkennbar wäre. Ich kann mir daher auch die Stelle bei Beda nicht so ganz erklären, was er denn da wirklich aufgeschnappt hat. Denn auf den Inseln sieht es nicht anders aus als bei uns – Imbolc zum Beispiel ist exakt unser Lichtmess auf irisch – andere Heilige, aber genauso Lostag, Kehraustag und Bauernregeltag wie bei uns auch. Und genauso zeitlich gebunden an die kirchliche 40 Tage Regel im kirchlichen Jahreskreis.

Was auszumachen ist, und zwar im gesamten mitteleuropäischen Raum, sind die hunderte verschiedene Bräuche und Zaubermittel zur Aussaat. Das geht von tatsächlichen Tieropfern (Schlachtungen, in einigen Fällen lebende Katzen verbrennen) über Korn/Brot und andere Opfer bis hin zum Austragen von Menstruationsblut jungfräulicher Töchter. Hier machen auch slawische, germanische, gallogermanische und keltogermanische Gebiete keine grundlegenden Unterschiede, strukturell ist das alles gleich – genauso wie das frühere Fehlen des Frühlings und Herbstes, der in bäuerlichen Gesellschaften sogar hier bis in die 1930er Jahre auszumachen ist. Das Jahr wurde eingeteilt in Sommer und Winter – fertig.

Ein weiter Punkt, den man ausmachen kann, sind Bräuche, die sich um die im Frühjahr verfügbaren Lebensmittel oder Güter drehen. Das beginnt bei Lichtmess, wo aus dem Talg der im Winter geschlachteten Tiere mühsam Kerzen gewonnen wurden (bis 1820, wo das Stearin den Talg ersetzte), also eine sehr kostbare Geschichte, die in dem Fall natürlich in Kirchen geehrt wurden und so zum Volksbrauchtum wurden, aber auch das bekannte Beispiel der Neunkräutersuppe aus Britannien, bis zu einigen Butteropfern aus Irland und dem Festland.

Wenn wir jetzt der Frage nach einer „Frühlingsgottheit“ nachgehen, stellt sich automatisch die Frage, was für ein Bedürfnis eine solche Gottheit aufgreifen müsste. Und es bleibt da im Grunde eine Gottheit übrig, die im Südgermanischen allenthalben ausmachbar ist – Wodan, der hier die Rolle einer Fruchtbarkeitsgottheit angenommen hat. Der ist sehr häufig ausmachbar und hat sich beachtlich lange neben Donar und Holle/Hulda im Gedächtnis erhalten, ist im Sprachgebrauch sogar mit „Wodanshappen“ bis heute erhalten. Er taucht in allen volkskundlichen Untersuchungen von Norddeutschland bis Süddeutschland, sogar nach Frankreich hinein immer im Zusammenhang von Saat-und Ernteritualen und Vorstellungen auf.

Leider entzieht sich bislang meiner Erkenntnis, wie sich das genau in Irland oder anderen mitteleuropäischen Regionen darstellt. So weit bin ich noch nicht, und kann nicht sagen, ob in den Regionen ebenfalls eine in der Bedeutung gewandelte Gottheit oder Heiliger eine derartig herausragende Rolle spielte wie hier Wodan.

Ebensowenig, da wir nicht genau wissen, wie es dazu kam, dass die gallorömischen Gottheiten so plötzlich von der Bildfläche verschwanden, können wir erahnen, wie es nun bei den Galliern war, welche Gottheiten dort diese Rolle spielten.

Insgesamt komme ich, bei allem, was ich bis jetzt zusammentragen konnte, zum Schluss, dass ich schon aus ethnologischer Sicht sehr vorsichtig bei „Frühlingsgottheiten“ wie Ostara/Eostre bin. Da sie einfach von alters her kaum in bestehende Vorstellungen von Antike bis frühe Neuzeit passen. Das Bedürfnis, Licht, Frühling, beginnendes Wachstum, kurz, den Lenz zu feiern, erscheint mir mehr als ein Bedürfnis der heutigen Gesellschaft, die weitgehend entfernt ist von Notwendigkeiten und Kreisläufen bäuerlicher Gesellschaften.

Das Bedürfnis ist natürlich nicht weniger dringlich oder „falsch“, aber da es ein neuerer Weg ist, müsste dieser auch mit neueren Interpretationen und Vorstellungen von Gottheiten gefüllt werden. Was im allgemeinen neuen Heidentum im Grunde mit zum Beispiel der Vergöttlichung der christlichen Heiligen irischen Brigid durchaus auch geschieht. Allerdings leider immer mit dem Versuch, das mit etwas Altem zu begründen, was aber nicht haltbar ist. Im Grunde oft genauso widersinnig, wie man im Christentum versucht, die Reinheit der Jesusmutter mit einer vordefloralen Geburt zu mystifizieren.

Ostara als Fest und Göttin sollte m.M. einfach als das ausgeschrieben sein, was es eigentlich ist – als Fest und Gottheit der Heiden ab dem 20 Jh. Unser heutiges Bedürfnis, den Lenz zu feiern und zu ehren.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sedocoinios » Fr 24. Mär 2017, 20:39

Beda schrieb nur über den Monat April... da gibts teilweise Lämmchen und Aberglauben über Unwetter und Unglückstage... und Walpurgisnacht ist ja im Endeffekt auch im April (30.).

FALLS es eine Göttin Eostre gegeben haben sollte...

Und diese Überhaupt eine Göttin war die mit Ernte oder Viehzucht zu tun hatte...

die Römer feierten April Veneralien, Ludi Megalenses, Ludi Cereris, Fordicidien (Schlachtfest), Parilia (auch ein Hirtenfest),Vinalia Priora (erstes Weinfest), Robigalia, Floralia...

Beim Jahn findet man über April Faschingsbräuche (4.-11.), Georgitag/ Hexenvertreiben (23./24. April), Holz und Strohsammeln für Walpurgis.

Wenn man Bezug zu christlichen deutschen Osterbräuchen und heidnischen Bräuchen herstellen wollte z.B.
das Osterlamm (weil auch die Römer im April Lämmer schlachteten), Weinweihe zu Ostern (Weil die Römer auch hier das erste Weinfest feierten), evtl. Osterspeck d.h. landwirtschaftliches Schweineopfer, Quellprozessionen als Erntegebet (Wetteraberglaube)und einige andere Bräuche in Bezug auf Viehtreiben (römisches Schlachtfest) und Wetteraberglaube (Leinsaat...).

Generell ist es schon nicht ganz sinnlos zur Osterzeit bzw im April gewisse Opfer und Gebete abzuhalten in Bezug auf Ackerbau und Viehzucht.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Vailos » Fr 24. Mär 2017, 21:21

Das schrieb ich ja - Opferbräuche auf jeden Fall. Sind auch jede Menge aus unseren Regionen überliefert. Aber eben nicht dergestalt, dass man fixe Zeiträume wie Erntedankeste, Sommerend oder Winterende und zuletzt die Lichtmess/Petri Stuhl Zeiträume.

Die Geschichten mit den Strohhexenverbrennungen sind typisch - von Irland über Britannien bis in unsere Regionen. Sogar in slawischen Gebieten üblich. Die sehe ich aber ehrlich gesagt, weil sie alle in dem Zeitraum um den Sommernanfang stattfinden, in einem etwas anderen Kontext - nämlich dem letztlichen Austreiben des Winters.

Was mich bei Jahn etwas irritiert, sind seine zeitlichen Verordnungen von Faschingsbräuchen. Die finden in der Regel eigentlich früher statt.

Ansonsten sprichst du einen tatsächlich kritischen Punkt an - der Übernahme der weströmischen Kirche von römischen, im Ursprung landwirtschaftlichen Festen an. Nämlich, was für eine zeitliche Rolle sie hier in diesen Überlegungen spielen und spielen können. (Zumal die meisten römischen Feste aus dem noch ferneren Griechenland übernommen wurden).


Was mir übrigens noch ergänzend eingefallen ist - was ist mit dem Brauchtum um Rosmerta - die "Geschmierte". Die wohl, wenn ich mich recht entsinne mit Butter und Honig eingeschmiert wurde. Das weist auf einen landwirtschaftlichen Brauch im Frühjahr hin.
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Re: Frühlingsgottheiten

Beitragvon Sedocoinios » Fr 24. Mär 2017, 23:21

ob rosmerta wirklich die eingeschmierte ist istja nicht ganz klar...

ansonsten denke ich beim hexenverbrennen im april nicht direkt an winteraustreibung sondern schon an eine apotropäische handlung, aber eher in nezug auf das schlechte aprilwetter und die damit bedtehende bedrohung der nahen ernte.

ich halte auch eine unterscheidung zwschen fest und opfer für eher theoretisch.
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